Mit dieser Folge von Auf Buchfühlung nehmen wir euch mit in das spannende Feld der experimentellen Literatur. Unser Gast ist Lisa Spalt. Geboren 1970 in Hohenems, lebt sie heute in Linz und Wien. Sie ist Mitarbeiterin des von ihr gegründeten Instituts für poetische Alltagsverbesserung (IPA), das sich einer Tätigkeit widmet, der sich die Poesie seit jeder widmen sollte: der Erbauung (Selbstbeschreibung). Lisa Spalts literarisches Werk wurde vielfach ausgezeichnet, zuletzt erschienen im Czernin Verlag die Publikationen „Das verwirrte Tier“ (2026) und „Grüne Hydra von Calembour“ (2023). Neben ihren eigenen Werken gibt es zahlreiche Gemeinschaftsarbeiten, u.a. mit Otto Saxinger und Clemens Gadenstätter. Als Gast-Host für diese Folge konnten wir den begeisterten Spalt-Leser und Literaturwissenschaftler Philipp Hubmann gewinnen. Im Interview wollte Philipp von der Autorin u. a. wissen, welche Potenziale experimentelle Literatur bei der Beschäftigung mit ökologischen Themen hat und wie sich die KI in den Schreibprozess einbinden ließ.
Foto: (c) Otto Saxinger
Zur Website der Autorin: https://www.lisaspalt.at/
Lisa Spalts Bücher im Czernin Verlag: https://www.czernin-verlag.com/autor/lisa-spalt
Depot - Kunst und Diskussion: https://depot.or.at/